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    <title>ghr-magazine</title>
    <link>http://ghr-magazine.jnbw.de</link>
    <description>ghr-magazine</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 20 May 2012 19:53:53 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 12:56:50 GMT</lastBuildDate>
    <item>
      <title>London 2012</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15646</link>
      <description>Schüler der 8. und 9. Klasse sind zusammen nach London gefahren und ich berichte darüber</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 12:56:50 GMT</pubDate>
      <author>Jamie Speidel</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15646</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/f247fc8372f3439fb75747b38339a036/mini/DSC02088.JPG</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Doppeldecker Bus" src="cid:554570cfef9748e0a0f14d7d4e4b1521/thumb/DSC02050.JPG/DSC02050.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Das Kriegsmuseum" src="cid:83964e91e67a4b61bed7f99682ea8d9e/thumb/DSC02113.JPG/DSC02113.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Buckingham Palace" src="cid:d0eabe31dcca43c4961ad90c48f4abb7/thumb/IMG_0609.JPG/IMG_0609.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="House of Parlament und Big Ben" src="cid:cff653a3f26641f7a68ea2c8aeae8cee/thumb/DSC02124.JPG/DSC02124.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Telefonzelle" src="cid:2f1301e07aac4597983e2c884ec82d46/thumb/DSC02070.JPG/DSC02070.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="John F. Kennedy" src="cid:72e5d4ee88224a17af895df361ab885e/thumb/IMG_0383.JPG/IMG_0383.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Russel Brand" src="cid:6e82815ff5bc4d73b2e839cfc6780ded/thumb/IMG_0321.JPG/IMG_0321.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: text-bottom; margin: 0px;" title="Prinz William" src="cid:49f533d4225a4a1a88b2839606ea1f7a/thumb/IMG_0358.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="Jack Sparow" src="cid:f6a0d98c30a545e1beb738b07c972fd6/thumb/IMG_0337.JPG" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="Micheal Jackson" src="cid:6c3f4ab2b498494d976daee1b76c868a/thumb/IMG_0368.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="Ironman" src="cid:6226eb024d0f4ee5876da13a2cf640df/thumb/IMG_0410.JPG/IMG_0410.JPG" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Montag den 19. März ging es los. Ausgewählte Schüler der 8. und 9. Klasse, die ein Motivationsschreiben schreiben mussten, sind mit Frau Schwellinger, Herr Höllwarth und Frau Zündorf nach London gefahren. Um 5 Uhr morgens ging es dann mit der Busfahrt los. Nach ca. einer Stunde merkten die Lehrer, dass sie ein wichtiges Dokument vergessen hatten. Dieses musste nachgeliefert werden. Deswegen hatten alle eine Stunde Pause. Während der Pause wurde die EC-Karte von Frau Z. (Name sollte zensiert werden :DD) vom Automaten geschluckt. Nach der Pause hatten wir das Dokument und es konnte weiter gehen. Alle wussten die Fahrt wird lang, darum haben wir Scary Movie 2 angeschaut. Um 17 Uhr waren wir dann am Euro-Tunnel. Von dort an kamen wir nach England. Nachdem wir den Euro-Tunnel durchquert hatten, brauchten wir nicht mehr lange bis nach London. Am Busbahnhof in London wurden wir von den Gastfamilien abgeholt und fuhren zu ihnen nach Hause. Dort gab es etwas zu essen und wir durften duschen. Daraufhin sind wir alle schlafen gegangen, da die Fahrt so lang war. Tag 2 begann mit einer Fahrt Richtung Westminster City um dort eine Tour mit einem London-Guide durch Westminster City zu machen. Danach gingen wir in das Wachsmuseum Madame Tussauds. Dort gab es viele Berühmtheiten unter anderem Schauspieler, Sänger, Filmfiguren, englische Stars und so weiter... Nachdem man Schauspieler und Co. anschauen und fotografieren konnte gab es eine kleine Tour mit einem 'Taxi' durch den Teil des Museums, wobei gezeigt wird, wie England von Queen Elizabeth regiert wurde. Nach dem Wachsmuseum sind wir zum Marbel Arch Tor gegangen. Dort hatten wir dann eine Stunde Pause. Viele sind in den Primarkt gegangen. Dort gab es Klamotten - sehr günstig - was allen gefiel. Manche sind auch zum Hard Rock Cafe gegangen. Nachdem die Stunde zu Ende war, fuhren wir mit dem Bus zurück zu den Gastfamilien. Am nächsten Morgen stand ein Tagesausflug nach Cambridge auf dem Plan. Dort sind wir erstmals rumgelaufen und hatten danach wieder Freizeit. Viele haben eine Bootstour gemacht, aber die meisten sind shoppen gegangen, denn in Cambridge gab es ein großes Einkaufscenter. Nach der Freizeit fuhren wir wieder zu den Gastfamilien. Am Donnerstag sind wir mit der U-Bahn gefahren, die öfters voll war und liefen zum London Eye. Das London Eye ist ein 135 Meter hohes Riesenrad, dass 32 Kapseln hat. Eine Runde deuert zirka eine halbe Stunde und man kann bei klarer Sicht zirka 40 Kilimeter weit sehen. Nach der Fahrt im London Eye sind wir zur London Bridge gelaufen, die wir dann auch überquerten. Nachdem wir über die London Bridge gelaufen sind, sind wir mit der U-Bahn in ein Teil von London gefahren und hatten dort wieder Freizeit. Nach der Freizeit haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Am letzten Tag sind wir zum Buckingham Palace gefahren. Dort haben wir uns die Wachablösung der Wachen der Queen angeschaut. Von dort aus sind wir zum Mabel Arch Tor gelaufen und hatten von da aus 5 Stunden Freizeit. Die meisten sind wieder shoppen gegangen. Manche sind aber auch in den Hyde Park gegangen. Nach den 5 Stunden Freizeit sind wir mit der U-Bahn  zu einem Busbahnhof gefahren und kauften uns etwas zu Essen und Trinken für die Fahrt. Nach dem alle etwas für die Fahrt hatten sind wir auch los gefahren. Am Anfang der Fahrt waren alle noch wach, aber mitten in der Nacht wurde es im Bus ganz still. Die meisten waren müde und schliefen deshalb aber manche konnten garnicht im Bus schlafen. Um 9 Uhr samstags morgens kamen wir dann an der Schule an und gingen nach Hause.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen an die Macht</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/storys/14525</link>
      <description>Sie sind überall, nur nicht in den Chefetagen. Aber die Zeiten ändern sich und die Frauen gewinnen an Macht. Man trifft immer mehr Frauen in führenden Positionen an.</description>
      <category>storys</category>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 12:39:02 GMT</pubDate>
      <author>Natascha Helaimia, Stefanie Held ; Foto: IG BCE http://www.flickr.com/photos/igbce/4013428065/</author>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Schon immer standen Frauen im Schatten der Männer. Zum Kinder bekommen und zum Hausarbeiten erledigen waren sie gut, wollten sie aber eine höhere Position einnehmen, oder sogar ein Geschäft leiten, wurde dem skeptisch gegenübergetreten. Nach Ansicht der Männer lagen die Qualitäten der Frauen nicht im Geschäftswesen, sondern im führen des Haushaltes. Durch dieses Denken kamen die Frauen gar nicht auf den Gedanken, in die Geschäftswelt einzutreten. &lt;br /&gt;Im Begeisterungstaumel der französischen Revolution begannen im 17. Jahrhundert auch die Frauen für ihre Rechte zu kämpfen. In Deutschland wurde Anita Augspurg als erste deutsche Frauenrechtlerin aktiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Viele Studien sind einer Meinung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Heute belegen sogar Studien dass Frauen in Führungspositionen bessere Ergebnisse erzielen und profitablere Manager sind. Riesen Konzerne wie Microsoft versuchen gezielt mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Denn das - so zeigen inzwischen vielfältige Studien - lohnt sich für die Unternehmen auch finanziell.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besseres Arbeitsklima&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ausschließlich gute Erfahrung mit weiblichen Chefs hat Volker Proffen gemacht: "Sie legen tendenziell weniger Wert auf Statussymbole, verfügen über eine besser ausgeprägte Empathie und haben - im Gegensatz zu ihren männlichen Pendants - kein Problem damit, auch mal einen Fehler zuzugeben. Auch geben sie nicht vor, allwissend zu sein, was insgesamt zu einem aus meiner Sicht deutlich besseren Arbeitsklima führt."&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammenspiel von Beruf und Familie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Woran aber liegt es, dass immer noch so wenige Führungspositionen in Deutschland mit Frauen besetzt sind - obwohl sie die Mehrzahl der Abiturienten stellen, häufiger studieren und die besseren Abschlüsse machen? Die Antworten darauf sind weder neu noch überraschend: Ein großes Problem stellt nach wie vor die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dar.&lt;br /&gt;Viele Chefs sind nicht davon überzeugt, dass werdende Mütter nach ihren Schwangerschaften noch dieselben Ergebnisse erzielen können. Außerdem halten sie Frauen mit Kindern für zu unflexibel. Deswegen geben die Männer den jungen Frauen mit späteren Kinderwünschen und Familienplänen kaum eine Chance sich zu beweisen. &lt;br /&gt;Dass Beruf und Familie für Frauen aber trotzdem vereinbar ist zeigen einige Beispiele, wie Neelie Kroes, welche eine der mächtigsten Figuren im Gremium der EU-Kommissare ist,      Clara Furse, als sie die Chefin der Londoner Börse im Februar 2001 als erste Frau in der mehr als 200-jährigen Geschichte der Börse wurde.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wenn Frauen so hohe Positionen einnehmen wird oft heftig darüber diskutiert und es kommen immer wieder dieselben Fragen auf:&lt;br /&gt;Familie und Karriere unter einen Hut bringen, geht das? Kann eine Frau wirklich die Verantwortung eines Betriebes übernehmen? Hat sie genug Autorität? Haben die Männer genug Respekt vor einer Frau?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Und wir sagen: Ihr schafft das, Frauen!&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Teamtraining im Wald</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15729</link>
      <description>Ein Bericht über unseren Waldtag</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 03 May 2012 12:30:13 GMT</pubDate>
      <author>Tobias Gläser</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15729</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lords and Knights</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15433</link>
      <description>Ich berichte über ein IPod/IPhone/IPad Spiel.</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:22:28 GMT</pubDate>
      <author>Luka</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15433</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/4ef62b328c1b4ba9b1c910abed9b37f7/mini/loirds and 345628.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Es ist mein Lieblingsspiel.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Sonic</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15348</link>
      <description>Das ist ein Bericht über Sonic</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:48:05 GMT</pubDate>
      <author>Jean-Pierre carl  (Jonny)</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15348</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/ee57000a55354881937ee8e260be3f75/mini/Sonic.jpeg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Name:&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt; Sonic the hedgehog&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Alter: 15 Jahre&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Größe: ca.1 Meter&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gewicht: ca.35 Kilogramm&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Geburtstag: 23.6.1991&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Wichtig: Er ist Nichtschwimmer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;blockquote&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Er rennt in Schallgeschwindigke&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;it&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/blockquote&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Facebook - Pro und Contra</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14853</link>
      <description>Viele Schüler und Schülerinnen sind auf sozialen Netzwerken wie Facebook. Dabei sind ihnen die Gefahren meist unbekannt. Hier sind die Pro und Contras des beliebten social networks:</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:47:45 GMT</pubDate>
      <author>Autor: Lea-Celine und Jessica; Bildquelle: Google</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14853</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/0b9f34b353214234a761bb7741d44977/mini/Facebook2.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Pro&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann mit seinen Freunden im Ausland den Kontakt halten&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Alte Freunde, Bekannte und Schulkameraden wieder finden&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann seine Privatsphäre einstellen&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann Beitrage nur für bestimmte Personen sichtbar machen&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann Spiele spielen&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann Personen anstupsen&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man hat seine Freunde immer "griffbereit" um mit ihnen Spiele zu spielen oder zu chatten&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Freundschaftsanfragen MÜSSEN akzeptiert oder abgelehnt werden&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Es gibt viele Apps, mit denen man viel Quatsch machen kann&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann lästige Personen einfach und schnell blockieren&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Ein gutes Passwort ist Pflicht!&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Contra&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man wird von fremden Personen angestupst&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man bekommt jeden Tag viele nervige Spieleanfragen&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Man kann sein Konto nicht entgültig löschen, sondern bloß deaktivieren&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Facebook behält alles was du postest (Bilder, Videos, Beiträge, Kommentare, ..) auch wenn du sie wieder löschst&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Es gehen immer mal wieder Viren rum&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Wenn du dich bewirbst, schaut der Chef gleich in social networks nach dir&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Deine ganzen Daten werden an Werbefirmen weiterverkauft&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;h2 style="text-align: center;"&gt;Passt auf! :)&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>TOBIAS</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/15616</link>
      <description>Ein Interview über Tobi</description>
      <category>redaktionsteam</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:43:00 GMT</pubDate>
      <author>jonny</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/15616</guid>
    </item>
    <item>
      <title>GHR !!!</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15436</link>
      <description>Unsere Schule  - die GHR!!!</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:34:07 GMT</pubDate>
      <author>kardie akgöl</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15436</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/64b6096f357e476a8850b0486d227271/mini/SDC10134.JPG</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="unsere Schule" src="cid:64b6096f357e476a8850b0486d227271/thumb/SDC10134.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="Vollyballplatz" src="cid:808488de52ce4f3cb8f0cdd3520a90b7/thumb/SDC10149.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="Mensa von innen" src="cid:9b214b8b45a04d71aac8a768cdc87ea5/thumb/SDC10138.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="Kiosk" src="cid:2b8c2f356e5d45b4bb71b9583c431c56/thumb/SDC10142.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="ITG Raum" src="cid:ef8353836a75402a808f3e57cb055550/thumb/SDC10151.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="Pausenhof" src="cid:68041d4089d84d91a0446f8cf46759df/thumb/SDC10143.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="unsere Schule von der seite" src="cid:0bc5f9d4169640cc8c79a536f14ec4ba/thumb/SDC10135.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="Mensa von ausen" src="cid:4b17040263f948499f53e0495a01c6f3/thumb/SDC10136.JPG" alt="" /&gt;&lt;img style="vertical-align: top; margin: 0px;" title="Tennisplatte" src="cid:3c015bc8fbfd4fc891ea383d9eda317c/thumb/SDC10145.JPG" alt="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;&lt;em&gt;Unsere Schule GHR ist eine der Realschulen Leonbergs und sie ist uns sehr wichtig, denn sie&lt;/em&gt;&lt;em&gt; begleitet&lt;/em&gt;&lt;em&gt; uns bis zur 10 Klasse und genau deswegen sind wir auch hier im GHR-Magazin um euch über unsere GHR zu berichten - also Ohren auf - Mund zu und lesen - aber nur unter eine Bedingung: ihr lest nicht nur diesen Bericht, sondern ihr lest auch andere! Ich zwinge euch nicht, aber das wäre nett und außerdem verlange ich ja nicht von euch alles zu lesen aber wenn ihr ein paar lesen würdet wäre das nett, denn ich meien wir schreiben das alles ja nicht umsonst, sondern für euch, denn wir vertrauen euch dass ihr das lest. Naja wie auch immer die Lehrer, Schüler, und auch die Eltern der Schüler sind sehr zufrieden mit der Schule hier die Besonderheiten unserer Schule: Wir haben eine Mensa, einen Volleyball Platz, mehrere Tischtennisplatten und 2 Internet Cafes.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;&lt;em&gt; Also ich hab mich gefreut diesen Bericht für euch schreiben zu dürfen. Besucht doch mal unere GHR!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Mitmachen beim Fotowettbewerb „Qualipass – Du bist dabei“</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15561</link>
      <description>2012 wird der Qualipass 10 Jahre alt und das wollen wir feiern.</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:25:14 GMT</pubDate>
      <author>Nicole Agoston, Bild: www.qualipass.info</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15561</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/d2b15b98f3bb40e79f9c939ed506094b/mini/null</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Eine der Jubiläumsaktionen ist der gerade gestartete&lt;strong&gt; Fotowettbewerb "Qualipass - Du bist dabei"&lt;/strong&gt; für Jugendliche von 12 bis 21 Jahren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zeigt uns mit einem Foto von euch, was ihr drauf habt, was &lt;em&gt;ihr bewegt&lt;/em&gt; und was &lt;em&gt;euch bewegt&lt;/em&gt;.  Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Jugendstiftung Baden-Württemberg. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2012. &lt;br /&gt;Als Gewinn winkt für die sechs besten Foto-Einsendungen die Teilnahme an einem Fotoworkshop mit einem Profifotografen. Jeweils drei Gewinner werden per Publikumsvoting vom 21. Mai bis 21. Juni 2012 und durch eine Jugendnetz-Fachjury ermittelt. Die Gewinner werden ab 1. Juli 2012 auf www.qualipass.info bekanntgegeben.  &lt;br /&gt;Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen findet ihr unter www.qualipass.info/du-bist-dabei oder über den QR-Code auf den neuen Qualipass-Mappen.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Svenjas Reise - ein f79-Blog // Ein Sommerurlaubstrip</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15494</link>
      <description>f79-Autorin Svenja befindet sich derzeit im Süden Südamerikas für ein Auslandsjahr. Von dort berichtet sie regelmäßig und eindrucksvoll - so auch diese Woche. Gerade hat sie eine kleine Rundreise durch das Land hinter sich gebracht und dabei erfahren, wie gut deutsche Süßigkeiten gegen Flugangst helfen, wie schwer es manchmal in anderen Ländern sein kann, einen Bus zu bekommen und wie es ist nach drei Monaten Ferien wieder in die Schule zurückzukehren...</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:24:53 GMT</pubDate>
      <author>Text &amp; Bilder // Svenja Lampe / f79</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15494</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/662ee29b6127424b99a4190b98d8edbf/mini/sommer stadt.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Hallo Freiburg&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ich komme gerade von einem sommerlichen Kurzurlaubstrip wieder!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber von vorne:&lt;/strong&gt; Am 8. Februar stieg ich tatenfroh ins Flugzeug nach Santiago, es war vier Uhr morgens und ich erhoffte mir eine Mütze Schlaf im Flugzeug, doch daraus wurde nichts, denn es gab heftige Turbulenzen, es ruckelte und wackelte und manchmal sackte das ganze Flugzeug ein paar Meter in die Tiefe. Ich versuchte mich mit Lesen abzulenken. Neben mir saß ein Familienvater und hinter uns seine Familie. Seine Frau reichte ihm in kurzen Abständen Pillen nach vorne, Flugangsttabletten nehme ich an. Ich sah das Gesicht des Mannes. Er hatte blanke Angst. „Sei mal ein guter Mensch“, dachte ich mir und bot ihm eine dieser Haribo-Schlangen aus dem Bärentreff an, die meine Eltern mir in einem Päckchen geschickt hatten. Er dankte und wunderte sich doch sehr über das, was ich ihm unter die Nase hielt, denn sowas kennen die Chilenen nicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Als das Flugzeug landete&lt;/strong&gt; und alle aufstanden, sprach mich seine Frau an und hielt noch immer ein Stückchen dieser Haribo-Spaghetti in der Hand. „Können Sie mir verraten, was das für ein Medikament ist?“ fragte sie mich, „ich hab nur ein kleines bisschen gegessen und es hat mich total beruhigt.“ Als ich der guten Frau erklärte, dass das kein Medikament, sondern eine ganz simple Süßigkeit aus Deutschland war, konnte sie mir das gar nicht glauben.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Santiago, 8. 02.12 um ungefähr 8 Uhr morgens: &lt;/strong&gt;Sicher gelandet, Transfer zum Busbahnhof genommen, ausgestiegen, folgendes Bild: Eine große Halle, vollgestopft mit kleinen Ständen, über denen bunte Schilder die jeweilige Buskompanie anpreisen. Hinter jedem Fenster an jedem Stand ein Ticketverkäufer, manche blicken einfach nur verdrießlich drein, oder reiben sich die verschlafenen Augen, andere jedoch sind schon voll in ihrem Element. Sie Schreien, preisen an, machen aus der Ticketkauferei einen Wettkampf des Preis- Leistungs-Angebotes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kurzer Überblick zu meiner Reiseroute:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Arauco&lt;br /&gt;Concepcion&lt;br /&gt;Viña del Mar&lt;br /&gt;Valparaiso&lt;br /&gt;Santiago&lt;br /&gt;und wieder zurück&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Also ich lief direkt zu Puhlmanbus&lt;/strong&gt;, einer sehr sicheren Buskompanie, und fragte nach einem Bus nach Arauco. Fehlanzeige. Macht Nichts,&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;“Wer hat denn einen Bus nach Arauco?” &lt;br /&gt;“Frag mal die da” &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Sie zeigte mit dem Finger auf das bunte Schild einer anderen Kompanie an deren Namen ich mich nicht mehr erinnere und ich stapfte direkt darauf zu, mit meinem großen Rucksack auf dem Rücken.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;“Arauco? Nein, Nach Arauco fahren wir nicht.” &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;“Und wer fährt nach Arauco?”&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;“Frag mal da drüben”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nächster Stand, wieder dasselbe.&lt;/strong&gt;Beim letzten Busunternehmen hatte ich schon Tränen in den Augen, doch auch der mehr oder weniger nette Mann hinter diesem Fenster konnte mir nicht weiter helfen. Letztenduch nahm ich einen Bus nach Concepcion und Italo und seine Mutter holten mich von dort mit dem Auto ab. (das sind nur ungefähr 1,5 Stunden mit dem Auto)&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zeit in Arauco war sehr schön,&lt;/strong&gt; die Familie des Freundes, der mich eingeladen hatte, war sehr nett und überaus gastfreundlich. Ich sog die Sonne in mich auf und gewöhnte mich sehr schnell an den Sommer, welchem ich ja nach so langer Zeit in Punta Arenas total entwöhnt war.Ich sah ein Open Air Konzert, wir waren viel am Strand, ich lernte neue Leute kennen und genoss meine Ferien.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="sandboarding.jpg" src="cid:186826f6830a48dca2103638a12d7863/preview/sandboarding.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach einer Woche Arauco&lt;/strong&gt; ging es weiter nach Concepcion, in die Familie eines schwedischen Austauschschülers, den ich auch auf dem Campamento de Verano kennen gelernt hatte. Es gab nur wenige Tage Zeit, um die Stadt anzugucken und wir zogen das volle Touristikprogramm durch und trafen uns noch mit anderen Freunden vom Camp.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von Concepcion aus ging es weiter mit der Familie von Jakob&lt;/strong&gt; nach Viña del Mar, dem absoluten Ferienort der Chilenen (Bild unten). Dort haben wir im Haus seiner Tante gewohnt und es ging jeden Tag zum Strand. So ließ es sich gut leben. Sonne, Sommer, Strand und Meer, was braucht man mehr wenn in Deutschland Sibirischer Winter herrscht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="strand vina.jpg" src="cid:6f6a80a84891431d8bcdc56bc4160c9b/semi_large/strand vina.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von Viña aus ging es weiter nach Valparaíso,&lt;/strong&gt; Mario besuchen. Wir haben uns eines der Häuser von Pablo Neruda angesehen. Total genial, der Gute hat zum Beispiel ein Holzpferd von einem Karussell im Wohnzimmer stehen, hat er sich als Andenken aus Frankreich mitgeracht. Ich muss schon sagen, als Schriftsteller und Dichter hat er echt gut gelebt, das Haus hat vier Stockwerke und Meerblick. Zu jeder seiner Dinge, die er in seinem Haus hatte, dachte er sich kleine Geschichten aus, die das Museumshaus erzählt hat.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In Valparaiso ist mir außerdem noch ein Zufall passiert,&lt;/strong&gt; den ich immer noch nicht richtig glauben kann.Ich sah das Paar aus dem Flugzeug wieder! Ich saß gute drei Wochen nachdem ich in Santiago gelandet war mit Mario auf einer Parkbank an der Strandpromenade und plötzlich sprach mich ein Mann an: „Heey, hallo, wie geht’s dir, ich bin der Mann aus dem Flugzeug, erinnerst du dich noch an uns?“ Ich erinnerte mich und wir hielten Smalltalk. Verrückte Dinge gibt’s.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Meine letzte Station war Santiago,&lt;/strong&gt; auch dort habe ich noch viel gesehen und ich habe noch ein letztes Mal die Hitze des Chilenischen Sommers (siehe Bild unten) genossen, bevor es dann wieder zurück ins kalte Punta Arenas ging.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="sommer stadt.jpg" src="cid:662ee29b6127424b99a4190b98d8edbf/semi_large/sommer stadt.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Am 29. Februar kam ich wieder,&lt;/strong&gt; heute, am 1. März war mein erster Schultag. Nach drei Monaten ferien fiel es mir verständlicherweise schwer, den Wecker um 6:30 nicht einfach zu ignorieren und mich wieder umzudrehen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Heute habe ich auch meine Gastfamilie gewechselt.&lt;/strong&gt; Ich wohne jetzt bei Catalina in der Familie, alles ist gut, meine neuen Eltern sind sehr nett und ich fühle mich sehr wohl.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Der Balkon als Schatzkiste</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15614</link>
      <description>Den Balkon in ein grünes Paradies zu verwandeln ist einfacher als gedacht. Wir stellen euch dafür drei Bücher vor.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:24:43 GMT</pubDate>
      <author>Elisabeth Böker // Bilder: Gräfe und Unzer, Topp, Ulmer</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15614</guid>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;o:AllowPNG /&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:TrackMoves&gt;false&lt;/w:TrackMoves&gt; &lt;w:TrackFormatting /&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt; &lt;w:DrawingGridVerticalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridVerticalSpacing&gt; &lt;w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;w:DontAutofitConstrainedTables /&gt; &lt;w:DontVertAlignInTxbx /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Man braucht nicht einen großen Bauerngarten, um eigenes Obst und Gemüse zu ernten. Auch auf dem Balkon oder gar nur auf der Fensterbank lässt sich einiges zum Naschen heranziehen und gleichzeitig wird der Balkon zu einem grünen Blickfang. Wenn ihr Tipps zum Thema Gärtnern auf dem Balkon sucht, sind folgende Bücher genau das richtige.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Leckeres vom Balkon&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;In dem Ratgeber &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Leckeres vom Balkon&lt;/strong&gt; findet ihr gleich zu Beginn praktische Gärtnerhinweise: Grundwissen über die richtige Erde, das Umtopfen oder das richtige Gießen könnt ihr darin nachlesen. Alle zentralen Themen spricht der Autor an und bietet damit eine ausreichende Grundlage für den Beginn. Es folgen 36 Pflanzenporträts. Dass Tomaten, Paprika, Erdbeeren oder Basilikum auf dem Balkon gedeihen, dürfte bekannt sein. Tipps wie exotischeres Obst und Gemüse wie Artischocken oder Kiwis gezüchtet werden, findet man außerdem. Mit einem Foto bebildert biete ein kurzer Text die wichtigsten Informationen: Kultur, Pflege, Ernte und Küchentipp sind die Schlagwörter, in denen die Pflanzenvorstellung gegliedert ist. Zudem sieht man die allerwichtigsten Infos in einer Symbolleiste. Für den beginnenden Hobbybalkongärtner ist das kostengünstige Büchlein eine passende Fundgrube.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Naschen erlaubt&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wer etwas Tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem sei &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Naschen erlaubt – Frische Ernte vom Balkon&lt;/strong&gt; empfohlen. Ähnlich aufgebaut, also auch mit einer Einführung ins Topfgärtnern, bietet es allerdings noch mehr und ausführlichere Pflanzenporträts wie etwa zu Rhabarber, Mais oder Champignons. Die Pflegebeschreibungen sind leicht verständlich geschrieben und umfassen die wichtigsten Hinweise. Punkten tut das Buch durch Fotos, die das richtige Festbinden, Beschneiden und Einpflanzen zeigen. Ein Kasten mit den wichtigsten Informationen auf einem Blick, der zusammenfasst, wann gepflanzt oder geerntet werden kann, überzeugt. Über 20 Rezepte bilden einen schönen Zusatz. Mit diesem Buch habt ihr ein Garten- und Kochbuch in einem, was besonders geeignet ist, wenn ihr auf eurem Balkon ein Gemüsereich schaffen wollt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn ihr kreative Gestaltungsideen zum Verschönern eures Balkons sucht, liegt ihr mit &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;/strong&gt; genau richtig. Tipps wie ihr aus einem öden Blumentopf einen schönen Hingucker macht, den langweiligen braunen Holztisch zur bunten Augenweide verwandelt oder blühende Tischdeko bastelt, findet ihr auf 140 Seiten. Es sind einfache wie aufwendige Bastelvorschläge für alle Jahreszeiten versammelt, die sich teilweise – wie etwa die tierischen Pflanzenstecker oder die Vogelkantine – auch als Geschenk bestens eignen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; vertical-align: baseline;" title="balkon" src="cid:d122a23c7cfa4bb585f30610884cb3d5/thumb/" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Joachim Mayer&lt;br /&gt; Leckeres vom Balkon&lt;br /&gt; Gräfe und Unzer&lt;br /&gt; 64 Seiten&lt;br /&gt; 7,99 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-8338-1722-9&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="margin-top: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; vertical-align: baseline;" title="grün" src="cid:af31da191bab429187b6d96ec81b22fd/thumb/" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;br /&gt; Kreative Ideen für Balkon, Garten und Terrasse&lt;br /&gt; Topp&lt;br /&gt; 144 Seiten&lt;br /&gt; 19,99 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-7724-5929-0&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="naschen" src="cid:baf155ae1b84499b97c72c2cdff48843/thumb/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Kathryn Hawkins&lt;br /&gt; Naschen erlaubt – Frische Ernte vom Balkon&lt;br /&gt; Aus dem Englischen von Kirsten Nutto, Ulla Schuler u.a.&lt;br /&gt; Ulmer&lt;br /&gt; 144 Seiten&lt;br /&gt; 14,90 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-8001-7528-4&lt;br style="mso-special-character: line-break;" /&gt; &lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;br style="mso-special-character: line-break;" /&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--EndFragment--&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Das bin ich</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/15347</link>
      <description>Das ist ein Bericht über mich</description>
      <category>redaktionsteam</category>
      <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:24:24 GMT</pubDate>
      <author>Tobias Gläser</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/15347</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/29d937ce69434b61a24635a14855c4e8/mini/vfb.jpeg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Ich heiße Tobias G. und bin 13 Jahre alt. Meine Hobbys sind Fußball und mit Freunden spielen. Ich spiele auch im Verein, denn mein Lieblingsverein ist der Vfb Stuttgart und mein Lieblingsspieler sind Bastian Schweinsteiger und Martin Hanik. Ich höre Pop und meine Lieblingsband ist PUR. Mein Lieblingsessen sind Dampfnudeln und Crepes und mein Lieblingsgetränk ist Cola. Ich gehe auf die GHR in Leonberg, aber ich wohne in Weissach. Ich habe ein Aqarium.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Witze</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/Witze/15435</link>
      <description>Hier sind Witze zu Ostern</description>
      <category>Witze</category>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:15:41 GMT</pubDate>
      <author>jonny</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/Witze/15435</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schreibwerkstatt 2012</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15432</link>
      <description>Ein Bericht über die Schreibwerkstatt 2012</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:51:00 GMT</pubDate>
      <author>Jamie</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15432</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/c887fa99fc644435b7b6197a5c205f15/mini/fueller_schreiben.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Der Lyriker J.F.A. Oliver  kam zum 3. mal zur GHR und ORS und lud die 8. und 9. Klässler der beiden Schulen zu seiner Schreibwerkstatt ein. Der Dichter mit andalusischen Wurzeln lebt im Schwarzwald und besucht als Dichter auch mehrer Schulen. Einige seiner Büchern, die mit Gedichten gefüllt sind, gelten als Bestseller und werden auch in viele Sprachen übersetzt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Freitag Nachmittag den 3. Februar trafen wir das erste mal auf Herr Oliver. Er stellte sich kurz vor und gab uns die Aufgabe 5 Sätze über uns selbst zu schreiben und uns ein Wort zu überlegen das uns positiv oder negativ berührt. Sobald wir fertig waren lasen wir die Texte laut vor. Als erste richtige Schreibaufgabe sollten wir über das Wort das uns berührt einen Text schreiben. Dieser wurde wieder vorgelesen und zusammen haben wir bei jedem einzelnen besprochen was wir an den Texten vertiefen könnten. Dies sollten wir als Hausaufgabe machen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Montag ging es mit der Schreibwerkstatt los, da wir das anstatt normalen Unterricht hatten. Wir fingen damit an die Texte vorzulesen und wieder besprachen wir welche Stelle man in den Texten vertiefen konnte. Dies sollten wir diesmal sofort machen. Sobald jemand fertig war las Herr Oliver den Text durch und sagte ob man noch etwas Verbessern konnte oder fertig war und gehen durfte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Am Dienstag, den letzten Tag der Schreibwerkstatt, gingen wir zuerst zur Schule und nachmittags hatten wir die Schreibwerkstatt. Dort haben wir geübt die Texte vorzulesen. Dies dauerte nicht lange und so konnten wir schon nach einer Stunde gehen. Unsere letzte Begegnung mit Herr Oliver sollte im Foyer der ORS stattfinden um unsere Texte Eltern, Geschwistern, Freunden, Lehrern und den Ober Bürgermeister von Leonberg, Bernhard Schuler, zu präsentieren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Alle Schüler der GHR und ORS haben einen großen Applaus bekommen.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Hartmut Engler</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15434</link>
      <description>Das ist ein Bericht über Hartmut Engler</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:48:00 GMT</pubDate>
      <author>Tobias Gläser</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15434</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/4b3ed6e237544347a2b9bec6be9aabb3/mini/PUR 2.jpeg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Hartmut Engler ist der Sänger und Dichter von Pur. Er wollte eigentlich Lehrer am Gymnasium werden bevor er einen Plattenvertrag bekam. Er lebt in Bietigheim-Bissingen und Mallorca. Er hat 2 Söhne mit seiner ersten Liebe Claudia. Er schloss sein Studium ohne Abschluss ab.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Die süßesten Babys der Welt!!</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15372</link>
      <description>Aaaiii wie süß!!</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:20:00 GMT</pubDate>
      <author>kardie akgöl</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15372</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fußballturnier</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15358</link>
      <description>Das ist ein Bericht über unser Fußballtunier</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:16:59 GMT</pubDate>
      <author>Tobias Gläser</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15358</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/54a84d8d855149d0a2153aaabe1585bb/mini/icon_fussball.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Das Fußballturnier findet jedes Schuljahr statt. Es sind die ganz normalen Fußballregeln bis auf die eine, dass man nur 6Min. spielt und ein Mädchen auf dem Spielfeld  sein muss. Die Klassen treten gegeneinander an und es gibt auch ein Lehrerteam. Jede Klasse hat mindestens ein Team. Es gibt Ober-und Unterstufenspiele.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unterstufe:5-7 Klasse&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Oberstufe:8-10 Klasse + Lehrerteam&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Wie man jemandem einen Arm brechen kann (Oh man hab ich Schuldgefühle)!!!</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15349</link>
      <description>Über mich und den gebrochenen Arm meiner Freundin.</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:15:13 GMT</pubDate>
      <author>kadi akgöl</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15349</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/1f00f16b8fa34497a783dd77335cffcf/mini/gebrochener arm.jpeg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;strong&gt;Ich und meine Aggresionsprobleme&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vor 2 Wochen hab ich meiner armen Freundin den Arm gebrochen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;und so ist es passiert:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie ist beim Siesta gestolpert und hat den ganzen Tag nur gemeckert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;und ich hab gedacht, dass sie &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;nur Aufmerksamkeit will und hab auf ihren Arm geschlagen und daraufhin&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;hat sie angefangen zu weinen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Trotzdem war sie immer noch bereit mir eine Limo zu spendieren. Ist die nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;nett? Dann ist ihre Mutter sie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;abholen gekommen und hat sie zum Dr. ....... um die Ecke gebracht!!!!!!!!!!!!!!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Noch zwei Wochen und der Gips ist weg.&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
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      <title>muhteschemyüzyil - meine türkische Lieblingsserie</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15354</link>
      <description>Eine coole türkische Serie Garantie: spannend</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:45:27 GMT</pubDate>
      <author>kardie akgöl</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15354</guid>
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      <title>Wintersporttag</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15287</link>
      <description>Dilans Bericht über den Wintersporttag.</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:19:30 GMT</pubDate>
      <author>T. Mack</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15287</guid>
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