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    <title>ghr-magazine</title>
    <link>http://ghr-magazine.jnbw.de</link>
    <description>ghr-magazine</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:44:32 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 13:45:27 GMT</lastBuildDate>
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      <title>muhteschemyüzyil - meine türkische Lieblingsserie</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15354</link>
      <description>Eine coole türkische Serie Garantie: spannend</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:45:27 GMT</pubDate>
      <author>kardie akgöl</author>
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    </item>
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      <title>Wintersporttag</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/15287</link>
      <description>Dilans Bericht über den Wintersporttag.</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:19:30 GMT</pubDate>
      <author>T. Mack</author>
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    </item>
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      <title>Wintersporttag</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/15284</link>
      <description>Der Wintersporttag von den 6ern, Irina und Jana, beleuchtet!</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:19:13 GMT</pubDate>
      <author>T. Mack</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: De Aemilio et Investigatoribus</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15221</link>
      <description>Längst zählt Emil und die Detektive zu den Klassikern. Erich Kästners Detektivgeschichte, die in Berliner der 20er Jahre spielt, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt – nun auch ins Lateinische.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:14:55 GMT</pubDate>
      <author>Elisabeth Böker // Bild: Verlag Mundus Latinus</author>
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&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;Im Vorwort zu &lt;em&gt;Emil und die Detektive&lt;/em&gt; schreibt Erich Kästner: „Die Sache mit Emil kam mir selber unerwartet“. Und weiter heißt es: „Eigentlich hatte ich ein ganz anderes Buch schreiben wollen.“ Doch der Roman scheiterte und die Geschichte von Emil entstand stattdessen. Aufgefordert zum Schreiben eines Kinderbuches hatte Kästner die Kinderbuchverlegerin Edith Jacobsohn, Inhaberin des damals renommierten Kinderbuchverlages William &amp;amp; Co, die sich mit Kästner, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Hermann Kesten immer wieder zu informellen Teegesprächen traf. Bereits wenige Monate nach dem Gespräch, im Herbst 1928, hatte Kästner sein erstes Kinderbuch fertig gestellt. Es war der Roman &lt;em style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Emil und die Detektive&lt;/em&gt;, der zu seinem bedeutendsten und erfolgreichsten Buch werden sollte. Erich Kästner gilt unter anderem wegen dieses Buches als ein Modernisierer der Weimarer Kinderliteratur.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Helvetica, Verdana, sans-serif; font-size: 19px; letter-spacing: 1px;"&gt;Verbrecherjagd in der unbekannten Großstadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;Emil Tischbein, ein Junge aus dem kleinen Städtchen Neustadt, reist zu Verwandten nach Berlin. Während Emil auf der Zugfahrt einschläft, stiehlt ihm ein Herr im „Steifen Hut“ 140 Mark, die er seiner Großmutter mitbringen soll. Gerade noch rechtzeitig, bevor der Herr aussteigt, wird Emil wach und bemerkt den Verlust des Geldes. Er nimmt Verfolgung auf. Dadurch verpasst er allerdings seine Großmutter und seine Kusine Pony Hütchen. Stattdessen lernt Emil Gustav mit der Hupe kennen, der ihm seine Hilfe bei der Verbrecherjagd anbietet. Mit seiner Hupe ruft er eine ganze Schar Kinder herbei, die ihm helfen. Sie sind dem Dieb auf den Fersen und schaffen es am nächsten Morgen tatsächlich, ihn zu stellen. Emil bekommt sein Geld zurück und eine dicke Belohnung zudem, denn der Dieb ist ein gesuchter Bankräuber.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Kinder haben das Sagen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande', Verdana, Lucida, Geneva, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 13px; letter-spacing: normal;"&gt;Emil und die Detektive&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: 'Trebuchet MS', 'Lucida Grande', Verdana, Lucida, Geneva, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: normal;"&gt; ist eine Kriminalgeschichte für Kinder, die in einer Großstadt spielt. Die Kinder bekommen hier gegenüber den Erwachsenen die Rolle der überlegenen Personen. Eine große Besonderheit zur Erscheinungszeit war, dass die damalige Zeit zum konkreten Gegenstand der Handlung wurde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Detektivromanboom ausgelöst&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;&lt;em style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Emil und die Detektive&lt;/em&gt; ist eines der erfolgreichen deutschen Kinderbücher. 2010 erschien die 159. Auflage. Doch der Erfolg war bereits nach dem Erscheinen vorhanden, weswegen Kästner die Fortsetzung &lt;em style="mso-bidi-font-style: normal;"&gt;Emil und die drei Zwillinge &lt;/em&gt;schrieb, die 1934 im Züricher Atrium Verlag erschien. In Deutschland allerdings durfte sie zuerst nicht herauskommen, da die Nationalsozialisten Kästner Publikationsverbot erteilt hatten. Zudem ist der Erfolg daran ablesbar, dass es in der Folgezeit zahlreiche Detektivromane gab, so dass der Literaturkritiker Rudolf Frank gar von einem Emilismus-Trend sprach.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Ironische Zeichnungen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;Des Weiteren ist der Roman nicht nur wegen des Textes bedeutsam, sondern auch aufgrund der 17 Zeichnungen, die Walter Trier anfertigte. Sie sind in schwarz-weiß gezeichnet und geben die Situation häufig leicht ironisch zugespitzt wieder.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Jetzt auch auf Latein&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="AnhangMAFlietext" style="line-height: normal;"&gt;Übersetzungen in mehr als 30 Sprachen, verschiedene Filmversionen – davon alleine drei deutsche – und dramaturgische Bearbeitungen bestätigen den Erfolg des Romans. Jetzt erschien noch eine Lateinische Ausgabe. Ulrich Krauße hat die Übersetzung angefertigt. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt; &lt;/span&gt;Wenn man sich entscheidet, dieses Buch zu lesen, sollte man schon drei bis vier Jahre Lateinunterricht hinter sich haben. Doch Dank zahlreicher Vokabelangaben auf jeder Seite und einem ausführlichem Vokabelregister am Ende des Textes, sollte das Verstehen dann nicht schwer fallen. Im Gegenteil, es macht sogar ausgesprochen viel Freude zu sehen, dass man mit seinen Lateinkenntnissen nicht nur alte Werke von Ceasar, Cicero oder Ovid entschlüsseln kann, sondern auch gut bekannte Kinderbücher!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--EndFragment--&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Erich Kästner&lt;br /&gt;De Aemilio et Investigatoribus&lt;br /&gt;Übersetzt von Ulrich Krauße&lt;br /&gt;Verlag Mundus Latinus&lt;br /&gt;14,00 Euro&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, Verdana; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; font-size: small; color: #000000;"&gt;ISBN 978-3-9813892-1-0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Der stumme Pianist von Paola Capriolo</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15157</link>
      <description>Zufällig findet eine Krankenschwester einen verwirrten Mann mit nasser Kleidung an der Küste. Woher er kommt, wie er heißt und warum er an der Küste mit nasser Kleidung liegt, weiß keiner und wird niemand erfahren. Er selber kann es nicht erzählen, da er stumm ist. Doch legt man ihm Papier und Stift hin, zeichnet er immer eins: Einen Flügel. Paola Capriolo erzählt in „Der stumme Pianist“ eben diese Geschichte des stummen Pianisten, die auf eine wahre Begebenheit beruht.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:22:17 GMT</pubDate>
      <author>Autor: Elisabeth Böker, Bildquelle: Edition E. Heidenreich bei C. Bertelsmann</author>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;&#xD;
&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Jemand, der immer nur einen Flügel malt, wenn man ihm Zettel und Stift hinlegt, nichts anderes und nie ein Wort sagt, muss einen Grund dafür haben. Dieser eine Gegenstand hat für ihn sicherlich eine besondere Bedeutung. Und – wie man sich sicher schon denken kann – so ist es eben bei dem stummen Mann, der an der englischen Küste in nasser Kleidung eines Tages von einer Krankenschwester gefunden wurde und der nur Flügel zeichnet auch. Nachdem er gefunden wurde, brachte sie ihn zur naheliegenden Klinik. Als man ihm zu einem Flügel brachte, begann er umgehend zu spielen. Und zum erstaunen alle, zeigt sich, dass er die schönsten Klavierstücke grandios beherrscht. Bald gehören seine Klavierkonzerte zum Klinikalltag dazu.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Herkunft unklar&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch das Rätsel um seine Herkunft bleibt trotz großer Bemühungen ungelöst. Auf Grund großer Presseartikel zeigt die Öffentlichkeit immer mehr Interesse an dieser Person, von auswärts senden Personen zunehmend dubiose Briefe, die meinen, diesen Mann zu kennen – doch keine Mitteilung führt zu einem Ergebnis. Somit endet auch der Roman mit vielen Fragezeichen im Kopf.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Keine Harmonie&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Hauptgeschichte um das Rätsel nach der Vergangenheit des stummen Pianisten ist zwar sehr einprägsam erzählt und mitgehend, doch mit zu vielen platt wirkenden Seitenerzählungen, wie etwa die persönlichen Probleme der Krankenschwester oder die Macht der Heimleitung, versehen. Dadurch werden leider Töne angeschlagen, die mit der Hauptgeschichte nicht harmonieren und somit die Lektüre einer eigentlich guten Grundidee, die tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruhte, nicht zu einem Erlebnis machen. Doch die wahre Geschichte des stummen Pianisten, die man in der Zeitung lesen kann, verleiht einem hingegen ein Schmunzeln im Gesicht…&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Paola Capriolo&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der stumme Pianist&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aus dem Italienischen von Michael von Killisch-Horn&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Edition E. Heidenreich bei C. Bertelsmann&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;19,99 Euro&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Hinweis: &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/raetsel-geloest-der-piano-man-taucht-auf-1254387.html"&gt;http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/raetsel-geloest-der-piano-man-taucht-auf-1254387.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Allein unter Chinesen</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15158</link>
      <description>China ist das Land mit der größten Bevölkerungszahl, diktatorischen Zuständen und Milliarden begeisterter Tischtennisspieler- und Fans. Sie lieben das unglaublich rasante Spiel mit der kleinen weißen Zelluloidkugel und vor allem ihren stärksten Konkurrenten: Timo Boll.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:21:55 GMT</pubDate>
      <author>Teaserbild: http://www.schwarzkopf-verlag.de/handsigniert/timo-boll/index.php</author>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Der mehrfache Weltranglistenerste ist Europas mit Abstand bester Tischtennisspieler und war schon oft im „Wunderland des Tischtennis“. Die begeisternden „Bor“-Rufe unzähliger chinesischer Fans (sie können das deutsche „l“ nicht aussprechen) beim Erblicken des Stars ist nur ein Teilaspekt des biographischen Reiseberichtes von Friedhard Teuffel. Der Sportjournalist unterhält sich während der Reise zu dem Kontinentalvergleich Asien vs. Europa immer wieder mit Boll. So ist es hauptsächlich eine eindrucksvolle und sehr persönliche Biographie des sonst gegenüber den Medien so scheuen und stillen, gebürtigen Höchsters. Denn im Gespräch berichtet er ausführlich von seinem sportlichen Werdegang – von den Anfängen in Vaters Keller bis an die Spitze der Weltrangliste. Außerdem wird ein tiefer Blick in Spielphilosopien und die Psyche des Spiels gewährt. Denn Timo Boll ist ein ausgewiesener Taktiker. Er spielt nicht einfach drauf los, sondern überlegt sich vor jedem Schlag, welche Rotation und Geschwindigkeit in der Situation am besten passt und wie der Gegner darauf reagieren könnte. Nicht von umsonst wird Tischtennis auch als schnellstes Schachspiel bezeichnet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Neben vielen Episoden aus dem Leben des Wahl-Düsseldorfers kommen viele Weggefährten Bolls zu Wort. Helmut Hampl, Jörg Rosskopf und Werner Schlager u.a. beschreiben, wie sie seinen Aufstieg in den Tischtennisolymp sehen. Kein anderer Europäer hat schon alle chinesischen Superstar besiegt. Timo Boll ist momentan der einzige Europäer, der es mit Ma Long, Wang Liqin, Wang Hao oder Ma Lin aufnehmen kann. Auch seine größten Siege gegen diese Topspieler kommen in „Timo Boll: Mein China“ nicht zu kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Siege sind der Grund, warum chinesische Fans immer wieder, fast ehrfürchtig „Bor“ rufen, wenn er vor Ort ist. Und demnächst kann er sogar auf chinesisch antworten und ein längeres Gespräch führen, denn Boll besucht regelmäßig Chinesisch-Unterricht. Allein dadurch wird deutlich, welch enge Beziehung Timo Boll zu China hat.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die thema-Redaktion resümiert: Dieses Buch liest sich schnell und ist nicht nur für ausgewiesene Tischtennisspieler- und Fans empfehlenswert.&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Buchtipp: Das ganz und gar unbedeutende Leben der Charity Tiddler</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15220</link>
      <description>Die Geschichte der Autorin Beatrix Potter hat die Schriftstellerin Marie-Aude Murail zu "Das ganz und gar unbedeutende Leben der Charity Tiddler" inspiriert. Sowie Beatrix Potter mit den Geschichten von Peter Hase viele Kinder in der ganzen Welt begeistert, nimmt auch Marie-Aude Murails den Leser mit diesem Porträt über eine außergewöhnliche Frau ein.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:21:39 GMT</pubDate>
      <author>Elisabeth Böker // Bild: Fischer Verlage</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/15220</guid>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;o:AllowPNG /&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:TrackMoves&gt;false&lt;/w:TrackMoves&gt; &lt;w:TrackFormatting /&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt; &lt;w:DrawingGridVerticalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridVerticalSpacing&gt; &lt;w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;w:DontAutofitConstrainedTables /&gt; &lt;w:DontVertAlignInTxbx /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Charitys Leben ist eigentlich ganz schön langweilig. Trotz ihrer sieben Jahren benimmt sie sich eher wie eine Erwachsene. Nur eins unterscheidet sie: Sie besitzt in ihrem Zimmer einen Kleintierzoo. In ihrer Schürzentasche gebar Miss Tutu acht Mäusejunge, mit ihrem Kaninchen unterhält sie sich genauso oft wie mit Schnecken oder Regenwürmer und Raben kann sie stundenlang beobachten. Wenn sie gerade nicht mit ihren Tieren beschäftigt ist, lernt sie Aquarellmalen. Ihre Bilder geben das Gesehene detailgetreu wieder. Weitere Interessen von Charity sind wissenschaftliche Beschreibungen sowie das Auswendiglernen von Shakespeares Werken.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Kein normales Leben&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Fest steht: Charity ist wirklich kein normales Mädchen. Das wird sich auch in ihrem weiteren Leben nicht ändern: Mit 13 Jahren lernt sie den Schauspieler Kenneth Ashley kennen und verliebt sich in ihn. Aber es dauert einige Jahre, bis die beiden tatsächlich zueinander finden. In dieser Zwichenzeit entwickelt sich aus der kleinen, tierlieben Charity eine selbstständige Frau, die eine der berühmtesten Autorinnen in England um 1900 wird. Dieses Heranwachsen mitzuverfolgen ist mehr als spannend und unterhaltsam.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Lesenswert&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Marie-Aude Murail schreibt ein berührendes Porträt über eine junge, selbstbewusste Frau. Man liest den dicken Roman mit uneingeschränkter Begeisterung, bewundert das kleine, unselbstständige Mädchen, die zur auf eigenen Füßen stehenden und erfolgreichen Autorin heranwächst sehr. Insbesondere wegen der zahlreichen Dialoge, die einen von der Wortwahl ins viktorianische England zurückversetzen – eine Meisterleistung des Übersetzers dies auch im Deutschen so hervorragend wiederzugeben – bekommt die gesamte Geschichte eine besondere Anmutung. Unterstrichen wird das durch die in sanften Tönen gehaltenen Aquarellzeichnungen des Künstlers Philippe Dumas.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Marie-Aude Murail&lt;br /&gt; Das ganz und gar unbedeutende Leben der Charity Tiddler&lt;br /&gt; Aus dem Französischen von Tobias Scheffel&lt;br /&gt; Fischer&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;576 Seiten, Hardcover&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;16,95 Euro&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;ISBN 978-3-596-85443-1&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--EndFragment--&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Über mich Kardie</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/15160</link>
      <description />
      <category>redaktionsteam</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:50:53 GMT</pubDate>
      <author>Kardie Akgöl</author>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Über mich&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Lieblingsfarbe: &lt;/span&gt;türkis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Augenfarbe:&lt;/span&gt; braun&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Lieblingsessen:&lt;/span&gt; Putenschnitzel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Hobbys:&lt;/span&gt; tanzen, singen, kochen, backen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Lieblingstiere:&lt;/span&gt;alle außer Krabbelviecher&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Bekloppte Kindernamen</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15156</link>
      <description>So dürfen sie ihr Kind NIEMALS nennen!!!</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:25:39 GMT</pubDate>
      <author>Krissi Gutscher</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/15156</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Supertalent</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/storys/14526</link>
      <description>Das Super Talent ist eine Show, bei der man besondere Talente gesucht werden.</description>
      <category>storys</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:23:33 GMT</pubDate>
      <author>gabriella colucci</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/storys/14526</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/072d22a445fe47f6b60d0da312f0358d/mini/dst.jpeg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="da su ta.jpeg" src="cid:5b3e6c51488e4424921ca5ea555ba5f6/thumb/da su ta.jpeg/da su ta.jpeg/da su ta.jpeg/da su ta.jpeg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;Zum Super Talent gehört natürlich auch eine Jury die besteht aus: Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Motzi Mabuse. Besonders die Darsteller machen diese Show aus. Zum Beispiel die gerade 6Jahre alte Anastasia, die sich in "klein" Damian von Sylvie verliebte. Oder auch der 200kg schwere Torben, der mit dem Super Talent sein Leben verändern wollte. Wie in jeder Staffel hören wir wieder Dieters Sprüche z.B."Ich hab gedacht das du wieder so ein voll Pfosten für mein Garten." Oder "sogar ein belegtes Brödchen hat mehr Talent als du. "&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;Das war das Super Talent :-D&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;lol :-)&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Die Skylanders</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/14931</link>
      <description>Ich berichte über ein neues PC Spiel.</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:22:03 GMT</pubDate>
      <author>von Luka</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/14931</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/7b2c9c116383444d9ea587155027781c/mini/000-m.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;h1&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="p1.jpeg" src="cid:c40fd283e3a34a03bd3faef9c1d62083/thumb/p1.jpeg/p1.jpeg/p1.jpeg/p1.jpeg/p1.jpeg/p1.jpeg" alt="" /&gt;&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0px;" title="000-m.jpg" src="cid:7b2c9c116383444d9ea587155027781c/thumb/000-m.jpg/000-m.jpg/000-m.jpg/000-m.jpg/000-m.jpg" alt="" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Die Skylander&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Skylander ist ein neues PC Spiel, auch erhältlich für PS3,Wii,3DS. Es ist ein Fantasie-Spiel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Spiel ist man ein Monster, wie beim Bild rechts. Man kann die Monster auswählen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es können bis zu 4 Spieler spielen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieses Spiel ist ab 6 Jahren freigegeben.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img src="file:///C:/DOKUME~1/novaklu/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot.jpg?key=e9s2" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Tollste Strafarbeit ever</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/14933</link>
      <description>Wieso kein Kaugummi kauen? Für eine Seite ;)</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:56:04 GMT</pubDate>
      <author>Krissi Gutscher</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/14933</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wieso dürfen wir in der Pause nicht drin bleiben???</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/14934</link>
      <description>Das ist echt gemein, wir dürfen in der Pause nicht drin bleiben!!!</description>
      <category>schule</category>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:52:09 GMT</pubDate>
      <author>Krissi Gutscher</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/schule/14934</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Einen Tag im Europapark</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/14678</link>
      <description>Ein Bericht über meinen Familienausflug in den Europapark</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:29:26 GMT</pubDate>
      <author>Von Fabian</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/14678</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/21eccc14ad6f45ba89ae9b0c9e825a51/mini/Achterbahn.jpg</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;blockquote&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als meine Familie und ich morgens im Europapark ankamen, da schien schon die Sonne stark. Nach einer halben Stunde waren wir drinnen. Als erstes fuhren wir die Geisterbahn, die sehr gruselig ist. Plötzlich, als wir in einem Wagen saßen, kam ein Geist von oben herunter. Meine Mutter erschrak, doch mein Papa und ich hatten überhaupt keine Angst. Als wir aus der Geisterbahn wieder hinausgegangen waren, war der ganze Freizeitpark überfüllt war. Als nächstes gingen wir zu der neusten Achterbahn "Blue Fire" und mussten eine dreiviertel Stunde anstehen. Als wir im Wagen saßen, beschleunigte die Achterbahn von 0 auf 100 in 4,2 Sekunden. Wieder aus der Achterbahn draußen, war es an der Achterbahn sehr sehr voll. Wir fuhren noch ein paar Attraktionen und gingen danach ins Hotel. Am nächsten Morgen war die Sonne schon hoch am Himmel und schien sehr dolle. Wir sind sofort eine Wasserbahn gefahren, weil es schon 18 C hatte. Von Stunde zur Stunde wurde es wärmer. Wir sahen uns alle Shows an, die es gibt. In einer Show kam plötzlich von oben ein Artist herunter und zeigte seine Tricks. Wir fanden die zwei Tage im Europapark toll und spannend. Es war ein riesen Abenteuer. Wenn ihr Lust habt begebt euch doch auf die Reise in den Europapark.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/blockquote&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Indonesien: Sampai jumpa Indonesia!</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14743</link>
      <description>Die allseits bekannte Frage "Und wie war's?" kennen bestimmt alle Austauschschüler. Was soll ich also nun als Austauschschülerin nach meinem Aufenthalt in Indonesien sagen? "Es war schön." Heike Hartmann berichtet über ihren Auslandsaufenthalt in dem Land, das zu den größten Regenwaldgebieten der Welt zählt.</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:29:17 GMT</pubDate>
      <author>Heike Hartmann // AFS // Bildquelle: pixelquelle.de</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14743</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/2fe7e8c149aa4101866df808f8616037/mini/null</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Doch es war mehr als nur schön. Es war super, aufregend, mit Problemen bestückt, die es zu überwinden galt... Es ist einfach zu viel, was ich in meinem Jahr erlebt habe. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen, wie ich meine Erlebnisse in Worte fassen soll. Es ist immer schwer, jemandem zu erzählen, wie das Leben in Indonesien aussieht, da dieses wirklich sehr unterschiedlich - und für mich mittlerweile viel besser, als das Leben in Deutschland - ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Unglaubliche Gastfreundlichkeit der Indonesier&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="float: right; margin: 5px 10px 10px;" src="cid:a924a18cb6df478290f20995e91d7b9c/Indonesien_Markt.jpg/Indonesien_Markt.jpg" alt="" align="right" /&gt;Früher habe ich immer nicht geglaubt, wenn mir ehemalige Austauschschüler erzählt haben, dass sie in ihrem Gastland ein zweites Zuhause gefunden haben. Doch nun habe ich auch eins, und zwar Indonesien! Es ist wirklich ein großes Land mit vielen Kulturen, doch in manchen Dingen ist es gar nicht so verschieden. Was mir am Anfang sehr aufgefallen ist, ist die unglaubliche Gastfreundlichkeit der Indonesier. Sie sind solch nette, liebe Leute! Und vor allem zeigen sie sehr viel Interesse an westlichen, weißen Menschen (auch als ‚Bule’ bezeichnet), die dazu noch sehr groß sind!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Ungewohnte Aufmerksamkeit&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit dieser ungewohnten Aufmerksamkeit bin ich am Anfang nicht zurechtgekommen, doch nach einer gewissen Zeit habe ich gemerkt, dass die Menschen nur an mir interessiert waren und gerne über mein Land etwas mehr erfahren wollten. Und das konnte ich auch ohne Probleme erzählen, da die Indonesier nicht wie wir Europäer manchmal dazu neigen, Menschen aus einem anderen Land mit anderen Gewohnheiten und Bräuchen zu verurteilen. Die Leute, die ich kennen gelernt hab, waren froh darüber, dass ich mein Wissen mit ihnen teilte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;bahasa Indonesia&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Man könnte meinen, der Alltag in Indonesien habe mich gelangweilt: Um 6 Uhr aufstehen, zur Schule fahren, das Morgengebet abwarten, neun Schulstunden, die Hitze in der Schule, nachmittags um 16 Uhr todmüde und verschwitzt nach Hause kommen. Doch meine Freunde in meiner Schule haben mir diesen Alltag jeden Tag versüßt, indem sie mich unterstützt haben und versucht haben, mir die Landessprache bahasa Indonesia beizubringen. In Indonesien merkt man wirklich nichts von der angeblichen asiatischen Schüchternheit. Die Menschen dort sind sehr offen, lustig und auch ein bisschen verrückt. Auch wenn der Unterschied zwischen arm und reich sehr groß ist, wird jeder gleich behandelt und es gibt keine Vorurteile untereinander. Daher finde ich die Schuluniformpflicht in Indonesien auch sehr praktisch.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Meine Gastfamilie und die Religion&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img style="float: right; margin: 5px 10px 10px;" src="cid:34d8eb16fee04a6eb595e54e91854d53/Indonesien_Islam.jpg/Indonesien_Islam.jpg" alt="" align="right" /&gt;Mein Gastfamilie hatte sechs Kinder. Ganz anders als meine Familie in Deutschland, wo ich nur einen Bruder habe! Drei von den Kindern haben noch zu Hause gewohnt. Meine beiden Gastschwestern, die Zwillinge waren, haben jedoch schon gearbeitet. Nur mein kleiner Gastbruder ging noch zur Schule, er war aber grad mal acht Jahre alt. Also kein Geschwisterteil in meinem Alter. Am Anfang dachte ich, dass es langweilig wird, doch meine Gastschwestern waren beide so lustig und nett. Sie haben mich unter anderem oft eingeladen, durch Indonesien zu reisen und andere Städte zu besichtigen. So war ich unter anderem in Bali, Bandung, Surabaya und Banjarmassin, wo ich mir einen von nur zwei Wassermärkten in der Welt angeschaut habe.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Viel über den Islam gelernt&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Meine Gastfamilie waren Muslime. Dadurch hab ich auch sehr viel über den Islam gelernt, die Hauptreligion in Indonesien. Früher war ich doch immer sehr erstaunt über den Islam, da mir dieser sehr streng vorkam, mit vielen Regeln, die es einzuhalten gab: beispielsweise fasten im Monat Ramadhan und fünfmal am Tag beten. Doch dies stellte sich als sehr interessant heraus. Im Monat Ramadhan habe ich mit gefastet und fand es gar nicht so schwer. Früh vor Sonnenaufgang steht die ganze Familie auf und isst zusammen Frühstück, was für den ganzen Tag reichen muss. Bis Sonnenuntergang um 18 Uhr isst oder trinkt man nichts mehr. Ausgeschlossen sind dabei Kinder oder kranke Menschen. Auch wenn man zwischendurch schon mal ein wenig hungrig ist, lässt es sich aushalten, da man von Menschen umgeben ist, die genauso fasten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nun fragen sich manche vielleicht, wie es mit der Verständigung aussah. Am Anfang hab ich mich doch ein bisschen ausgeschlossen gefühlt, da ich so gut wie nichts verstanden habe. Doch alle haben sich Mühe gegeben mir ihre Sprache beizubringen und mich in ihre Klassengemeinschaft zu integrieren. Nach und nach habe ich immer mehr Wörter verstanden, bis es mir dann leichter fiel, mehr Indonesisch als Englisch mit ihnen zu sprechen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Auf zur High School!&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img id="ext-gen108" style="margin-top: 5px; margin-left: 5px; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; float: left;" title="Indonesien_Schul.jpg" src="cid:756f4161e64343089f98696fcae2a853/thumb/Indonesien_Schul.jpg" alt="" /&gt;Ich ging in Palembang auf die High School. Dort ging ich in die 11. Klasse. In Indonesien unterscheidet man zwischen Science Class und Social Class. Ich hab mich für Social Class entschieden, da ich es doch zu schwer fand Biologie und Physik auf Indonesisch zu lernen. Ich hatte Fächer wie Mathe, Ökonomie, Sozialkunde, Indonesisch, Geschichte, Englisch, Sport, Religion und Geografie. Der Religionsunterricht ist in jeder Schule Pflicht, doch wird nur der Islam unterrichtet. Also habe ich mich meist außerhalb der Klasse mit meinen Freunden aufgehalten, die Buddhisten oder Hindus waren. Außerdem gibt es jeden Montagmorgen in allen Schulen in Indonesien eine Flaggenzeremonie. Alle Klassen stellen sich ordentlich auf und singen die Nationalhymne, hören Bekanntgaben von den Lehrern oder der Schulleiterin zu und gehen danach in ihre Klasse. Durch die Hitze wurde die Zeremonie leider etwas langweilig und anstrengend, aber ich habe mich auch daran gewöhnt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;So viel zu entdecken, lernen, begreifen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Es ist nicht zu fassen, wie schnell ein Jahr vergehen kann. Wenn ich da an meine Schuljahre hier denke, kommt mir die Zeit in Indonesien wie ein Monat vor. Es gibt einfach so viel zu entdecken, zu lernen, zu begreifen - und all dies habe ich getan - doch leider war die Zeit zu kurz. Bis heute kann ich mir ein Leben ohne Indonesien nicht vorstellen – ich komme auf jeden Fall zu meiner zweiten Heimat zurück! Ich schätze die Erfahrung, die ich machen kann, wirklich sehr und möchte besonders meinen Eltern, AFS und der Stiftung Mercator danken, die mir dieses Jahr ermöglicht haben und somit ein Teil von mir selbst mit beeinflusst haben. Vielen Dank! Bis wir uns wiedersehen, Indonesien! Sampai jumpa Indonesia!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=%22Heike%20Hartmann%22" target="_self"&gt;Heike Hartmann&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=28"&gt;Auslandsaufenthalt&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=13"&gt;Erlebnis/Abenteuer&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=3"&gt;Interkulturelle Begegnungen&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=29"&gt;Jugendaustausch&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.international.jugendnetz.de/" target="_blank"&gt;Jugendnetz International&lt;/a&gt;: Länder-Infos, Tipps zu Auslandsaufenthalten, Ansprechpartner weltweit. &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Der Bereich &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/reisen.php" target="_blank"&gt;Reisen&lt;/a&gt; in den &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/" target="_blank"&gt;Jungen Seiten&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Frage zum Thema Ausland? Stellt sie im &lt;a href="http://forum.jugendnetz.de/" target="_blank"&gt;Forum&lt;/a&gt; im Bereich &lt;a href="http://forum.jugendnetz.de/forumdisplay.php?f=3" target="_blank"&gt;Weltweit&lt;/a&gt;. Hier stehen euch Experten Rede und Antwort.&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.afs.de/" target="_blank"&gt;AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.&lt;/a&gt; (Jugendaustauschorganisation) &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Guatemala: Im Land des ewigen Frühlings</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14742</link>
      <description>"Als mir mitgeteilt wurde, ich würde mein Auslandsjahr in Guatemala verbringen, musste ich erst mal den Atlas rausholen, denn mit diesem Land hatte ich nun wirklich nicht gerechnet." Dass es schließlich eines der beeindruckendsten und schönsten Jahre wurde, erzählt Rahel Schultz in ihrem Bericht.</description>
      <category>news</category>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:29:09 GMT</pubDate>
      <author>Rahel Schultz // AFS // Bildquelle: pixelquelle.de</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/news/14742</guid>
      <redaxrss:teaserImage>http://ghr-magazine.jnbw.de/@/files/images/bf81bd565bc34c45b77bb7d4cb33fe9e/mini/null</redaxrss:teaserImage>
      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Wo liegt Guatemala? Ich hatte damals, als mir eine Länderliste zugeschickt wurde, beliebig und mit Eifer verschiedene Länder angekreuzt. Guatemala war wohl auch mit dabei gewesen. Guatemala liegt auf der Landkarte gleich unter Mexiko. Ein kleines Land, vielleicht gerade mal so groß wie Süddeutschland, mit einer Einwohnerzahl von 12 Millionen Menschen, 3 Millionen davon leben in der Hauptstadt Guatemala Ciudad.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Alle erdenkliche Farben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Erste, was ich gemacht habe, war, mir einen Reiseführer über dieses Land zu kaufen und ab und zu darin zu schmökern, doch irgendwie konnte ich mir das Ganze noch nicht so ganz vorstellen. Schließlich war es soweit. Das Flugzeug Richtung Guatemala hob ab, mit 16 anderen deutschen Austauschschülern und mir an Bord. In diesem Moment konnte ich es noch gar nicht so richtig fassen, dass ich so weit weg einige Monate meines Lebens verbringen würde. Nach einem langen Flug landeten wir auf dem kleinen Flughafen der Hauptstadt, es hatte gerade geregnet und es war irgendwie gar nicht so warm, wie wir uns das alle ausgemalt hatten. Die Hitze in Guatemala jedoch sollte ich noch später zu spüren bekommen. Das Allererste, was einem als Europäer hier auffällt, sind die ganzen Farben, mit denen die Häuser angestrichen sind, ich glaube sie dienen dazu, die Armut etwas zu verbergen und das Ambiente lebensfroh zu gestalten. Nicht nur die Häuser sind sehr fröhlich bemalt, die typische Kleidung der so genannten Indigenas (Ureinwohner Guatemalas) besteht aus einem Rock und einer Bluse in allen erdenklichen Farben, die von Region zu Region variieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ein ungewöhnliches Lernambiente&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="right" src="cid:e55fa5c0ebbe42808d78acb5f961d88a" style="FLOAT: right; MARGIN: 5px 10px 10px" /&gt;Bald schon ging es das erste Mal für mich in die Schule, und obwohl für mich sowieso alles noch total spanisch klang, wurde ich sehr herzlich von allen aufgenommen, angesprochen und ausgefragt. Meine neue Schule war eine Privatschule am Rande der Stadt, eigentlich schon im Urwald gelegen - Lernambiente inmitten von Kautschukbäumen und anderen Pflanzen, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Die Schule war für mich einer der ersten Orte, neue Freundschaften zu knüpfen und mit dem guatemaltekischen Volk in Berührung zu kommen. Sehr gewöhnungsbedürftig für mich war zuerst einmal die Schuluniform: für Mädchen ein grün-brauner Faltenrock bis zu den Knien und eine weiße Bluse mit Schulabzeichen sowie braune Schuhe. Meine Gastfamilie bestand aus meinen Gasteltern und drei Gastschwestern, wovon aber nur eine wirklich die ganze Zeit mit mir daheim war. Mein Zuhause war ein kleines Paradies: Eine Hühnerfarm mitten in der Pampa mit Pferden, einem Swimmingpool, einem großen Haus inklusive drei Hausmädchen, die für uns kochten, wuschen und allerlei andere Dinge machten. Man muss dazu sagen, dass in Guatemala fast jede Familie, die es sich leisten kann, ein Hausmädchen hat, welches hilft, das Haus sauber zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Weihnachten und Ostern mal ein wenig anders&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein besonderes Ereignis für mich war Weihnachten - ein paar Wochen vorher wird dann schon der Plastikbaum ausgepackt und das komplette Haus geschmückt. Eine komische Vorstellung, bei 30 Grad Hitze einen Schneemann zur Dekoration an die Wand zu hängen. Weihnachten an sich wird nicht so spektakulär wie in Deutschland gefeiert. Die ganze Familie kommt zusammen, um Mitternacht isst man zusammen einen „Tamal“, das ist wie salziger Grießbrei mit einer roten Soße, eingepackt in ein riesiges Bananenblatt. Dann werden ein paar Geschenke ausgepackt und ein Feuerwerk wie in Deutschland an Silvester gemacht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Semana Santa, sozusagen die Osterwoche, wird hier auch ziemlich groß gefeiert. In jedem Dorf gibt es eine Menge kirchlicher Prozessionen zu bestaunen, die Heiligen der katholischen Kirche werden in der Stadt herumgetragen und die bunt gestreuten Farbteppiche aus gefärbten Holzspänen auf der Straße erzählen den Leidensweg von Jesus.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Viva Guatemala!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mülleimer findet man in Guatemala normalerweise nicht, wer seine leere Wasserflasche im Bus nicht mehr braucht, schmeißt sie einfach aus dem Fenster, das ist ja schließlich bequemer. Das Wasser kann man nicht aus dem Hahn trinken, weil es zu dreckig ist, stattdessen trinkt man sauberes Wasser entweder aus Plastiktüten oder kleinen Flaschen. Obwohl Guatemala als ein sehr armes Land auf der Welt gilt, muss man nicht denken, die Menschen würden dort noch auf Bäumen leben - es gibt Internetcafés, die neuesten Kinofilme aus Hollywood, moderne Einkaufscenter und, und, und.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="right" src="cid:5dda7e93e2d94305b8c93d6e517db4ac" style="FLOAT: right; MARGIN: 5px 10px 10px" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Herzliches, freundliches Volk&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Guatemalteken sind ein herzliches, freundliches Volk, die gerne ausgelassen feiern, Party machen, Musik lieben, und ihr Leben vielleicht glücklicher und zufriedener als manch Europäer leben, und dabei macht das gar nichts aus, dass sie vielleicht gar nicht dieselben Voraussetzungen haben. In diesen 11 Monaten habe ich soviel über mich und andere Menschen gelernt, eine Menge Probleme bewältigt und gelernt, mich im Leben zurecht zu finden. Ich habe viele Freunde und eine zweite Familie für mich gefunden, eine andere Kultur kennen gelernt und für mich ist dieser Ort auf der anderen Seite der Weltkugel eine neue Heimat geworden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wollt ihr nicht auch so etwas erleben? Ich glaube, so etwas ist alle Mühe wert, und man kann überall auf dieser Welt glücklich werden. Viva Guatemala!&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=3"&gt;Interkulturelle Begegnungen&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=28"&gt;Auslandsaufenthalt &lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=29"&gt;Jugendaustausch&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.international.jugendnetz.de/" target="_blank"&gt;Jugendnetz International&lt;/a&gt;: Länder-Infos, Tipps zu Auslandsaufenthalten, Ansprechpartner weltweit. 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Bereich &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/reisen.php" target="_blank"&gt;Reisen&lt;/a&gt; in den &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/" target="_blank"&gt;Jungen Seiten&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Frage zum Thema Ausland? Stellt sie im &lt;a href="http://forum.jugendnetz.de/" target="_blank"&gt;Forum&lt;/a&gt; im Bereich &lt;a href="http://forum.jugendnetz.de/forumdisplay.php?f=3" target="_blank"&gt;Weltweit&lt;/a&gt;. Hier stehen euch Experten Rede und Antwort. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Die Jugendaustauschorganisation &lt;a href="http://www.afs.de/" target="_blank"&gt;AFS – Interkulturelle Begegnungen e.V.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</redaxrss:articleContent>
    </item>
    <item>
      <title>Narutos Leben</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/freizeit/14675</link>
      <description>Eine Fotostory über Naruto</description>
      <category>freizeit</category>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:18:22 GMT</pubDate>
      <author>Andrej</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Luka N.</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/14672</link>
      <description>Über mich: Luka</description>
      <category>redaktionsteam</category>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:52:27 GMT</pubDate>
      <author>Von Luka</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/14672</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Interview über Luka</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/14674</link>
      <description>Ich interviewe Luka</description>
      <category>redaktionsteam</category>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:42:46 GMT</pubDate>
      <author>Von Fabian</author>
      <guid>http://ghr-magazine.jnbw.de/redaktionsteam/14674</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Buchrezension: "Flucht im Mondlicht" von N. H. Senzai</title>
      <link>http://ghr-magazine.jnbw.de/buechertipps/14582</link>
      <description>Die Autorin schrieb diese fiktive Geschichte basierend auf den Erinnerungen ihres Ehemanns, der mit seiner Familie aus Afghanistan geflohen ist.</description>
      <category>buechertipps</category>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:37:42 GMT</pubDate>
      <author>Van Lam // Bildquelle : cbj Verlag</author>
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      <redaxrss:articleContent>&lt;p&gt;Die Autorin schrieb diese fiktive Geschichte basierend auf den Erinnerungen ihres Ehemanns, der mit seiner Familie aus Afghanistan geflohen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht um eine Familie, die aus  Afghanistan fliehen musste. Leider läuft die Flucht nicht ganz nach Plan, denn durch unglückliche Umstände bleibt Fadis kleine Schwester, Mariam, in dem gefährlichen Land zurück. Fadis Familie schafft es nach Amerika und wartet dort verzweifelt auf Neuigkeiten aus ihrer Heimat. Doch obwohl sie oft enttäuscht werden und es schwierig ist, sich an das neue Leben in Kalifornien zu gewöhnen, geben sie die Hoffnung nie richtig auf, dass Mariam gefunden werden wird. Nach ein paar Monaten erhalten sie die Nachricht, dass Mariam über die afghanische Grenze nach Pakistan gelangen konnte. Aber Fadis Familie hat keine Möglichkeiten sie zu suchen. Fadi hofft, von Indien aus in das benachbarte Land fahren zu können um Mariam zu finden. Hierbei kommt ihm ein Fotowettbewerb entgegen, bei dem es eine Reise nach Indien zu gewinnen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politik und Kultur Afghanistans wird leicht verständlich beschrieben. Man kann sich alles sehr leicht vorstellen und versteht, wie die Situation der Familie mit den politischen und religiösen Problemen zusammenhängt. Auch versteht man, warum sich die Familie, anfangs und auch im Laufe der Geschichte, so schwer getan hat, sich in Amerika anzupassen, da an passenden Stellen die Hintergründe  erklärt werden. Man merkt, dass das Buch für Jugendliche geschrieben wurde.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir hat das Buch gut gefallen, denn aus Fadis Perspektive kann man sehr gut verstehen, wie schwer es für jemanden aus einem fremden Land, mit einer anderen Religion, ist, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Wie seine Eindrücke auf alles, was für ihn neu, anders oder gar komisch war, beschrieben wurden, fand ich gut gelungen und zum Teil amüsant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders wie sich die Familie eingesetzt und bemüht hat ist mir in Erinnerung geblieben. Denn obwohl die Sorge um die kleine Tochter immer da war, haben sie versucht das Beste aus ihrem neuen Leben zu machen, was nicht im Mindesten leicht für sie war. &lt;br /&gt;Auch wenn man am Ende nicht genau weiß, was Mariam eigentlich erlebt hat, finde ich, dass sich das Buch gut für zwischendurch eignet.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:TrackMoves /&gt; &lt;w:TrackFormatting /&gt; &lt;w:DoNotShowRevisions /&gt; &lt;w:DoNotPrintRevisions /&gt; &lt;w:DoNotShowInsertionsAndDeletions /&gt; &lt;w:DoNotShowPropertyChanges /&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:DoNotPromoteQF /&gt; &lt;w:LidThemeOther&gt;DE&lt;/w:LidThemeOther&gt; &lt;w:LidThemeAsian&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeAsian&gt; &lt;w:LidThemeComplexScript&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeComplexScript&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:SnapToGridInCell /&gt; &lt;w:WrapTextWithPunct /&gt; &lt;w:UseAsianBreakRules /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; 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